Lieber Besucher,

auf dieser Seite wollen wir Sie über den aktuellen Verlauf der Standort Entwicklung informieren.

Zum Siegerentwurf des Preisgerichtes

Orgelpfeifenpatenschaft gesucht!

Gerne können Sie ein Orgelpfeifenpate (von 50€ bis 1000€) für unsere Kerssenbrock Orgel in der neuen Kirche werden.

Apostelkreuzpatenschaft für die neue Kirche gesucht!

Auf Grund der Baupreissteigerung wuchs die Idee dieses kreativen Spendenaufrufes:
Wenn Sie ein Apostelkreuz (550 €) spenden möchten, können Sie sich gerne einen Wunsch-Widmungsname eines Apostels (soweit verfügbar) aussuchen. Vielleicht sogar Ihren Namenspatron?

Beide Flyer liegen beim Gottesdienst aus.
Interessiert? Dann melden Sie sich bitte im Pfarrbüro oder bei Frau Siegl.
Danke an alle Spender!

Aus dem Bautagebuch………

Die Klinkerfassade ist nun fertig und äußerlich lassen sich seit einiger Zeit kaum Veränderungen feststellen. Dafür geht es im Innenausbau gut voran, nachdem wir durch einen geplatzten Schlauch Wassereinbruch hatten, der erst mit Trocknergeräten und großem ehrenamtlichen Einsatz behoben werden musste. Die Kirche ist verputzt, die Fussbodenheizung und der Estrich sind verlegt.

Neubau Luftaufnahme

Viel gibt es zwar nicht zu berichten, aber der Fotograf Sebastian Wenzel hat uns ein interessantes Luftbild zukommen lassen. Er hat bereits unsere alte Kirche fotografiert und so für die Zukunft verewigt.

Aus dem Bautagebuch Herbst 2021

Die Wohnbebauung hat nahezu ihre finale Höhe erreicht. Auch die Kirche nimmt nun deutliche Formen an. Die Bodenplatte ist gegossen und ein Großteil der Wände erstellt. Der Rohbau soll wie bei den Wohngebäuden bis Ende dieses Jahres fertiggestellt sein.

Bezüglich des Innenausbaus der Kirche haben Bauausschuss und Kirchengemeinderat die Weichen gestellt. Auf Empfehlung unserer Organistin Frau Treiber und des Orgelsachverständigen Herrn Varadi wurde  eine klanglich ansprechende, gebrauchte von-Kerssenbrock-Orgel in St. Georg, Oberdorfen gefunden und der Kaufvertrag Anfang des Monats unterzeichnet.

Gemeinsam mit der Caritas soll am 18. Februar dann das Richtfest gefeiert werden, ein Termin, den Sie sich schon mal vormerken können.

Bernd Messerschmidt

Raumbenennung

Spatenstich zum Baubeginn des Neubaus von St. Johannes Maria Vianney

Was für ein Tag. Menschen, Baustelle, Musik, Freude und das alles zusammen. Doch erst einmal der Reihe nach. Eigentlich bin ich ein einfacher Spaten. Ein Spaten mit klassischem Holzstiel und Metallschaufel. Einer, mit dem man richtig arbeiten kann. Die anderen Spaten nennen mich Fred, doch das tut hier eigentlich gar nichts zur Sache.

Nachdem ich von Meisterhand fertig gestellt wurde, fand ich mich eines Tages an einem merkwürdigen Holzgestell in Stuttgart-Mönchfeld am Mönchsteinplatz wieder. Neben mir noch etliche weitere Kollegen von mir. Das Datum dieses Tages war der 21.05.2021, Freitag vor Pfingsten. Viele Menschen hatten sich unter Einhaltung der Corona-Regel vor mir versammelt. Und dann, Punkt 16 Uhr, ging es los. Stadtdekan Hermes, Pfarrer Ludwig Mattes und zwei Ministranten betraten den Platz. Es war der Beginn der Segensfeier zum Baustart der neuen Kirche St. Johannes Maria Vianney. Eine Kirche die angepasst an die Zukunft kleiner wird als die alte und den Start in einen Neubeginn für die Gemeinde bedeutet.

Musikalisch war es während der Segensfeier auch. Die flotten Rhythmen des Generationenchores der Gemeinde unterstützt von Querflöte, Trompete und Cajon, versetzten mich derart in Freude, dass ich begann mit zu schunkeln und fast aus meiner Halterung gekippt wäre. Zahlreiche Ehrengäste konnte ich unter den vielen Anwesenden ausmachen. Herr Stadtdekan Hermes nannte den Neubau einen wichtigen Baustein im Projekt „Aufbrechen“ der katholischen Kirche in Stuttgart. Herr Bohlmann, Bezirksvorsteher des Stadtbezirks Mühlhausen, verwies auf die Wichtigkeit des Projektes für den Stadtbezirk. Das Zuhause fühlen, egal ob weltlich in den Häusern der Caritas oder geistlichen in der neuen Kirche, ist das Ziel der Architekten, so Herr Lange vom ausführenden Architektenbüro Ackermann und Raff. Martina Siegl, die gewählte erste Vorsitzende des Kirchengemeinderates, sprach von einem mutigen Schritt den die Gemeinde gewagt habe, in dem Sie ihr altes trautes Heim abriss um es in der neuen Kirche neu entstehen zu lassen.

Und dann war er da: Mein Moment. Kameras richteten sich auf mich und ich wurde von Herr Stadtdekan Hermes in die Hand genommen. Meinen Kollegen neben mir ging es gleich. Frau Siegl als gewählte erste Vorsitzende des Kirchengemeinderates, Pfarrer Mattes leitender Pfarrer der Gemeinde, Stadtdekan Hermes, Bezirksvorsteher Herr Bohlmann, Herr Schmidt Abteilungsleiter Bauen im Verwaltungszentrum des kath. Stadtdekanats in Stuttgart, Herr Lange vom ausführenden Architektenbüro Ackermann und Raff, Herr Gökeler vom Projektplanungsbüro NPS, Herr Stahl von der Firma Rommel und Frau Metzdorf von der Caritas. Sie alle schnappten sich einen Kollegen von mir. Dann wurden wir in die Erde hinein getaucht, hervorgeholt und unter einem Blitzlichtgewitter die Erde von unserer Schaufel geschmissen. Was für ein Ereignis für alle Beteiligten und für mich als Spaten.

Die Veranstaltung wurde musikalisch beendet und jeder konnte sich mit einem Sekt aus der Ferne zu diesem prägenden Ereignis zu Prosten. Ich jedoch stand wieder in meine Halterung und dachte noch stolz an meinen Spatenstich zum Baustart der neuen Kirche St. Johannes Maria Vianney in Stuttgart-Mönchfeld.

Sebastian Siegl

Aus dem Bautagebuch - Oktober 2020

Auch wenn das freie Baufeld einige Zeit nun schon so brach daliegt, tut sich doch in der weiteren Planung einiges. Der Bauausschuss trifft sich weiterhin zu Abstimmungsgesprächen mit den Architekten und Projektsteuerer. Wegen neuen Brandschutzforderungen der Stadt, mussten wir den Grundriss im Innenbereich etwas verändern. So wird nun z.B. ein Windfang eingebaut und eine Treppe als Fluchtweg in den Keller umgesetzt. Auf unserer Homepage kann der aktuelle Plan übrigens gerne eingesehen werden.

Etwas Mühe hat uns die aktuelle Situation, ein Zusammenspiel aus Corona und und der aktuellen Auftragslage, bei den Vergaben gemacht, was uns etwas im Zeitplan verzögerte. Der Rohbau findet nun von Mai 2021 bis ca. Dezember 2021 statt. Im Herbst 2022 wird das Gebäude dicht sein. Fertigstellung ist nun für Pfingsten 2023 vorgesehen.
Der Wohnungsbau und die Erdarbeiten der Caritasstiftung beginnen bereits im Februar 2021.
Die Grundsteinlegung wird vermutlich im Spätsommer bzw. Herbst 2021 gefeiert werden können, falls nicht wieder Corona uns einen Strich durch die Rechnung macht.

Aus dem Bautagebuch

Teil I

Seit der Profanierung unserer Kirche hat sich doch Einiges getan. Zuerst wurde das Interimspfarrbüro bezogen, was die eine oder andere Erreichbarkeitsschwierigkeit unserer Pfarrsekretärin Frau Gehrig mit sich brachte. Inzwischen sind alle Umstellungsschwierigkeiten behoben und wir bedanken uns für Ihr Verständnis. Inzwischen steht ein Schaukasten am Eingang Interimspfarrbüro in der Steinbuttstraße. Dann hatten wir mehrere Ausräumaktionen gestartet, bei welchen sortiert und die Umzugskartons nach Hl. Kreuz zur Aufbewahrung transportiert wurden. Die Kirchenbänke wurden von der Schreinerei abgeholt, welche unsere neuen liturgischen Orte damit kreiert. Die restlichen Bänke wurden von verschiedenen Gemeindemitgliedern, Bekannten etc. entnommen. Die Orgel und der Kreuzweg wurden erfolgreich abgebaut und schnell wurde der Kirchenraum sehr leer. Erfreulicherweise kann durch die großzügige Unterstützung des Bischöflichen Ordinariats der Kreuzweg im Glasgang von Haus St. Ulrich angebracht werden. Dafür sind wir sehr dankbar. Und falls Sie unsere Tische und Stühle aus dem Gemeindehaus in St. Thomas oder Hl. Kreuz wiederentdecken, ist dies gut möglich, denn sie werden dort eine weitere Verwendung finden. Ein Teil der elektrischen Leitungen wurde durch Gemeindemitglieder ausgebaut und verkauft. Der Erlös von einigen Hundert Euro, kommt dem Neubau zugute. Vielen herzlichen Dank an alle fleißigen Hände!

Ende des Jahres ging dann in unseren bisherigen vertrauten Gemeinderäumen und der Kirche das Licht endgültig aus, der Baustromkasten wurde gesetzt. Damit weiter die Glocken geläutet werde können, wurde die Steuerung umgebaut. Nun beginnt der sichtliche Abbruch zum Aufbruch in unsere neue Zukunft. Der Bauausschuss trifft sich monatlich zu Abstimmungsgesprächen mit den Architekten und Projektmanagern. Uns ist es ein Anliegen, dass sie informiert sind, was so auf der Baustelle passiert. Damit wir Sie auf dem Laufenden halten können, werden wir unter dieser Rubrik ab und zu schreiben.

Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Ihre Martina Siegl

 

Teil II

Wie versprochen möchte ich Ihnen diese eindrucksvollen Bilder nicht vorenthalten und denke, dass bis zum Verteilen dieses Gemeindebriefes weiter Erstaunliches zu sehen gibt. So kann man immer wieder das ein oder andere Gespräch mit Bauzaungästen führen. Es ist alles sehr spannend. Im April wird unser Taufstein ins Haus Ulrich bis zur Fertigstellung von St.Johannes MV NEU überführt und dort zwischengelagert, um die Möglichkeit zu haben, im neu gestalteten Areal vielleicht einen geeigneten Platz für diesen Taufstein zu finden.
Die Kanalarbeiten am Vorplatz wurden begonnen.
Der Kreuzweg kann nach erfolgreicher Anbringung, inzwischen im
Glasgang des Haus St. Ulrich begutachtet werden und er ist auch von
 außen sehr schön sichtbar.
 Der Einweihungstermin stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

 In der Zeit des weiteren Rückbaus hat der Bauausschuss
von St. Johannes MV im Architekturbüro eine Vorauswahl
von Muster für Fassade und Innenraum getroffen.
Nach momentanem Stand erhalten die Gebäude eine Klinkerfassade.
Sobald es dazu Genaueres gibt, werden sie dies natürlich erfahren.
Gerne stehe ich Ihnen für Fragen zur Verfügung.

Ihre Martina Siegl

Spenden-Aktionen für die neue Kirche

- Silbernersonntag und Erlöse von Gemeindeveranstaltungen

- Fundraising

Aktueller Terminplan

Den Terminplan haben wir grob wie folgt skizziert:


Auslegungsbeschluss im Bezirksbeirat und Gemeinderat 1. Quartal 2019
Satzungsbeschluss des Bebauungsplans 1. Quartal 2. 2020
Baubeginn 2. Jahreshälfte 2020

(voraussichtlicher Terminplan)

Aktueller Plan

Stand Februar 2017

Auf dem Gebiet der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes Maria Vianney in Mönchfeld entstehen in den nächsten Jahren eine neue Kirche sowie eine Wohnanlage für Senioren und eine Kindertagesstätte.

Ein Preisgericht hat jetzt den Entwurf des Stuttgarter Architekturbüros Ackermann & Raff mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Die katholische Kirche investiert 2,5 Millionen Euro in die neue Kirche mit Gemeindezentrum, die Caritas-Gemeinschafsstiftung in Kooperation mit der Grötzinger-Stiftung rund 15 Millionen Euro in eine Wohnanlage für Senioren.

Der Siegerentwurf des Büros Ackermann & Raff umfasst auf dem Gelände der katholischen Gemeinde eine Kirche mit Gemeindezentrum sowie in unmittelbarer Nachbarschaft drei Wohnhäuser für Senioren mit bis zu acht Geschossen. Die drei Neubauten der Caritas-Gemeinschaftsstiftung sehen insgesamt 60 altersgerecht ausgebaute Wohnungen vor. Entstehen sollen außerdem ein Gesundheitszentrum für ältere Menschen sowie eine Kindertagesstätte mit vier Gruppen. Um die Neubauten möglich zu machen, muss die katholische Kirche St. Johannes Maria Vianney abgerissen werden. Als sichtbares Zeichen wird der Kirchturm stehen bleiben. Dort, wo sich jetzt die alte Kirche befindet, wird ein neuer Sakralbau entstehen, der sich in seiner Bauweise deutlich von der übrigen Wohnanlage abhebt. Die neue Kirche wird kleiner ausfallen als die Alte und die Bedürfnisse der Kirchengemeinde besser erfüllen. An die Kirche angebaut sind Gemeinderäume und das Pfarramt. Die Gemeinde bekommt auch eine neue, mit vier Gruppen deutlich größere Kindertagesstätte, die in einem der drei Wohnhäuser vorgesehen ist. […]

Der Neubau der Kirche St. Johannes Vianney in Verbindung mit der Senioren-Wohnanlage ist ein Ergebnis des Prozesses „Aufbrechen“ der katholischen Kirche in Stuttgart. 

Zufrieden zeigt sich auch Martina Siegl, die zweite Vorsitzende der Kirchengemeinde St. Johannes Maria Vianney: „Durch die  Neubauten werden wir als katholische Kirche im Stadtteil Mönchfeld sehr viel präsenter sein.“ Wichtig sei auch, dass die Kirche schon auf den ersten Blick als Sakralbau zu erkennen sei und dass die Gemeinde die Möglichkeit haben werde, den Kircheninnenraum hin zu den Gemeinderäumen zu öffnen. „Das gibt uns sehr viel mehr Flexibilität als wir bisher haben“ . 
In der Sitzung des Mönchfelder KGR`s vom  22.2.17 wurde der Entwurf einstimmig angenommen.

Der Zeitplan sieht den Abriss der Kirche St. Johannes Maria Vianney Ende des Jahres 2019, Anfang 2020 vor, danach soll unmittelbar mit den Neubauten begonnen werden. Fertigstellung wäre voraussichtlich 2021/22.

(Der obige Text stammt von Nicole Höfle vom katholischen Stadtdekanat, veröffentlicht am 14.02.2017 auf der Homepage des Stadtdekanats Stuttgart)

Gemeindeversammlung

Liebe Gemeindemitglieder,

hier haben Sie nun die Möglichkeit den Informationsflyer aus der Gemeindeversammlung vom 19.10.2014 zu Downloaden:

Informationsflyer Gemeindeversammlung


Ihr KGR

Unser Architektenbüro

Ackermann + Raff GmbH & Co. KG
Architekten BDA Stadtplaner

Rotebühlstraße 89/2
D 70178 Stuttgart
Fon +49 711 722355-55
Fax +49 711 722355-22

www.ackermann-raff.de